Unser Staatsoberhaupt ist gut damit ausgelastet, wie es mit Hilfe von Anwälten aus seinen kleinen und großen Unwahrheiten herauskommt
Er hat also zu tun, so dass wir uns also nicht weiter um ihn kümmern müssen. Daher zu einem anderen Staatsoberhaupt, das uns in den nächsten 10 Monaten noch ordentlich in Beschlag nehmen wird: Friedrich II, der wenigstens etwas von Kunst verstanden hat. Leider hat ihm das nicht gereicht für die "Größe", - kein Wunder
war doch der Vater die Nummer 1. Und so verdanken wir ihm viele Kriege mit hunderttausenden von Toten und Preußens Gloria. So richtig glücklich macht das auch nicht.

Und nun zum erfreulichen Teil:
Der Vortrag „Ohne Humor hat man nichts zu lachen“ beim Jahresempfang des Münchner Anwaltsvereins war ein voller Erfolg, - sagen die Veranstalter!
Und München wird 2012 Justiz-Metropole: im Juni der Anwaltstag, im Sept. der Juristentag.
Währenddessen werde ich im Amts / Landgericht dort ausstellen, u.a. dieses Andachtsbild:

Besonders erfreulich: Der Gesprächskreis Kunst und Justiz geht weiter.
Der letzte fand vor meinem Umzug mit F.C.Delius statt und war ein wirklich spannender Abend („Mein Jahr als Mörder“).
Meine neue Werkstattwohnung ist zwar schön aber nur noch halb so groß und bis unters Dach voll mit Bildern, weswegen ich den Kreis nicht mehr in privatem Ambiente fortsetzen kann, - dafür aber bald in Absprache mit Klaus Rimpel in dessen bekannter (und schönen)
Dorotheenstädtischen Buchhandlung in 10557 Berlin Moabit, Turmstr. 5
Sein Konzept und meines ergänzen sich ganz hervorragend und ich werde bald wieder einen starken Gast präsentieren.
Herzliche Grüße